Tri-ATHLET

Von Martin | 6. Juni 2019 | 0 Kommentare

Es heißt nicht umsonst Athlet !!!

Halbmarathon Schlösserlauf Potsdam

Von Martin | 4. Juni 2019 | 0 Kommentare

Durch den Krankheitsausfall in Leipzig bestritt ich am vergangenen Wochenende meinen ersten Wettkampf in dieser Saison. Ich startete bei mir vor der Tür beim Schlösserlauf in Potsdam und absolvierte die Halbmarathon Distanz. Mein Ziel waren eigentlich die 1:25 h anzugreifen. Die ersten 10km liefen ganz gut. Hinten heraus konnte ich das Tempo aber nicht mehr ganz halten und war immer um 5-10 Sekunden langsamer je Kilometer als gewollt. Nichtsdestotrotz ist eine neue persönliche Bestzeit mit 1:27,51 h herausgekommen und das kann sich glaube ich sehen lassen :). Auch wenn es ein wenig an mir nagt, dass ich es nicht gepackt habe, darf ich glaube ich nicht zu streng mit mir sein. Ich habe erst vor 4 Wochen sanft das Lauftraining wieder aufgenommen und bin bisher eine so lange Strecke im Training nicht gelaufen. Insofern, alles gut ;).
Es war ein wundervolles Erlebnis, dass wir als Gruppe gemeinsam am Start waren und wir uns gegenseitig unterstützt haben. Best Support Preis geht hierbei an Uli :). Danke für die schöne Zeit mit euch und auf ein Neues!

4. Disziplin – Umziehen

Von Martin | 30. Mai 2019 | 0 Kommentare

Manche Tage bin ich gefühlt nur am Umziehen. Früh morgens Laufen gehen – Laufsachen. Dann Duschen – Jogger. Auf zur Arbeit – zumindest die Jeans an. Im Training – der Karateanzug. Wieder zurück in die Jeans. Auf zum Schwimmen – Badehose. Ende – zurück in die Jeans. Zu Hause – Jogger wieder an :D. Wenn das mal kein Wechseltraining zwischen den Disziplinen ist^^.

Neo

Von Martin | 28. Mai 2019 | 0 Kommentare

Unter anderem wegen der Erfahrung zum Neopren-Anzug für den Triathlonsport habe ich mir für die Herausforderung Ironman entschieden.
Da ich immer alles testen und ausprobieren muss bevor ich mich entscheide, habe ich bei 2 Neo-Testschwimmen mitgemacht und diverse Modelle in verschiedenen Größen ausprobiert. Im Bild seht ihr meine Auswahl. Ich bin sehr froh über mein Vorgehen und meine Wahl, weil das echt ein geiles Teil ist und ich ihn mit Freude anziehe und mir das Schwimmen in ihm sogar Spaß macht :). Er unterstützt mich genau in meiner Schwäche, der Wasserlage.
Gestern, Montag, kam er erstmalig zum Einsatz und ich absolvierte meine erste Freiwassereinheit in diesem Jahr. Zu Beginn flutet man den Neo immer. D.h. man lässt im Wasser das Wasser vom Kragen bis zum Bein einmal Durchlaufen und rödelt noch ein wenig am Anzug, damit alles sitzt. Das war schon ziemlich frisch^^. Dann ging es aber los und nach den ersten Metern schmieg er sich geschmeidig an den Körper und isolierte das kühle Nass vom Körper. Am kältesten waren die Füße, da sie am wenigsten im Einsatz waren. Hinzu habe ich erstmals eine Schwimmboje ausprobiert. Dies ist eine kleine Boje, die mit ein wenig Luft gefüllt wird und somit über Wasser bleibt. In ihr kann man seine Sachen wasserdicht hereinmachen. Mit einem Karabiner und einem Hüftgurt befestigt man diese an seinen Körper und zieht sie während des Schwimmens hinter sich her. Ging super und ein Widerstand war nicht zu merken. Neben dem Vorteil seine Sachen mit sich zu führen, wie Schlüssel Handy o.ä., ist die Boje eine super Sicherheitskomponente. Hat man mitten auf dem See vielleicht einen Krampf, kann man sich an ihr festhalten und man bleibt über Wasser.
Zusammenfassend war der erste Freiwasserritt in diesem Jahr ein voller Erfolg. Das Mitführen einer Schwimmboje würde ich aus Sicherheitsgründen jedem empfehlen, der sich ins offene Wasser begibt.
Zum Abschluss: Beim Wasser-Ausstieg lag ein Hecht von ca. 50cm seelenruhig einen halben Meter neben mir :).

Abwasch

Von Martin | 21. Mai 2019 | 0 Kommentare

Ihr kennt das Gefühl oder die Situation bestimmt. Man muss etwas erledigen, was relativ wichtig ist, aber man schiebt es erstmal noch ein wenig vor sich hin. Erstmal muss die Wohnung sauber sein. Es muss Platz für Gedanken geschaffen werden und dann kann man mit neuer Kreativität starten.
Leider bleibt manchmal durch Sport und Arbeit ein wenig was liegen, wie der Abwasch im Bild. Nach einem anstrengenden Tag kommt man in die Küche und denkt sich: “Fuck! Das ja auch noch.” Also schnell ran, damit die Gedanken am neuen Tag frei walten können.
Ach ja, die “armen” Spitzensportler, die in Trainingslagern und Hotels unterwegs sind. Essen immer schön aufbereitet. Und Abwaschen? Ja das müssen sie auch nicht tun. Sie haben schon manchmal ein schweres Leben^^.

Charlottenburger

Von Martin | 20. Mai 2019 | 0 Kommentare

Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern wie wir auf den Wiesen Fußball gespielt haben. Manche Freunde von mir hauten mitten im Spiel immer den Charlottenburger heraus. Ich dachte mir immer, “Wie machen die das nur?” , und hegte dafür irgendwie ein bisschen Respekt. Da ich aktuell viel auf dem Fahrrad saß, läuft die Nase auch mal etwas mehr. Ich weiß nicht wie ich es hinbekommen habe, aber mittlerweile beherrsche ich den Charlottenburger auch. Manchmal geht es auch ein wenig daneben :D. Aber zu 80% klappt es :). Und die Nase ist wieder frei !

Rad-Block

Von Martin | 19. Mai 2019 | 0 Kommentare

In den letzten Wochen habe ich versucht in, unter Rücksicht von Arbeit und meinem körperlichen Empfinden, so viel Zeit wie möglich auf dem Rad zu verbringen. Die Ausbeute seht ihr in der Abbildung. Heute war die letzte Einheit und ich bin sehr froh den mir gesetzten Rad-Block (bis heute) nun geschafft zu haben. Denn aktuell kann ich auf meinem Gefährt nämlich nicht mehr sitzen^^.
Ich erhoffe mir durch den Rad-Block mir eine gute Grundlage für die kommenden Wochen, Trainingseinheiten und natürlich auch dem Hauptwettkampf gelegt zu haben. Kommende Woche wird etwas ruhiger. Das Training wird in der kommenden Zeit auch wieder ausgeglichener zwischen den Disziplinen.
Ihr könnt der Tabelle auch meine Laufleistung entnehmen. Langsam geht es wieder Berg auf und es zwickt nur hin und wieder einmal.
Das nächste Zwischenziel ist im Blick: Halbmarathon Schlösserlauf Potsdam!
Wir sehen uns vor Ort ;).

Delphin

Von Martin | 17. Mai 2019 | 0 Kommentare

Es war nie mein Ziel im Schwimmen die Delphin-Technik zu erlernen. Dennoch machen wir es hin und wieder im Training. Und letztens habe ich es erstmals geschafft eine 50m Bahn komplett im Delphin Stil zu schwimmen. Fragt nicht nach der Technik^^. Aber ich habe die Bahn flüssig durchgezogen und es war ein kleiner Erfolg :).

Einmal Trocknen bitte!

Von Martin | 16. Mai 2019 | 0 Kommentare

Maria Höfl-Riesch liebt es nach dem Training sofort ihre Sachen aufzuhängen, damit sie Austrocknen und Lüften können (aus ihrer Biografie, Geradeaus, 2012). Ich hingegen, hasse diese Aufgabe^^. Nach dem Training würde ich am liebsten meine Tasche oder meine Trainingsklamotten einfach nur in die Ecke werfen und fertig. Ich will mich nicht noch um die Nacharbeit kümmern. Für mich ist das echt lästig. Ich habe doch jetzt schon Energie in mein Training hineingesetzt. Jetzt will ich Ruhe und Pause :D.
Seht das Bild! Das ganze Bad ist mit den Klamotten voll gehangen. Und ich als strukturierter Mensch fühle ich mich dann einfach nicht wohl, wenn ich ins Bad komme. Und ist die eine Kleidung trocken, komme ich z.B. vom Schwimmtraining und hänge dann meine Schwimmsachen dort auf :D. Fliegender Wechsel. Großartig ;)!
Naja, was soll man machen. Es gehört dazu :).
P.S. ich nutze aktuell Waschnüsse, um meine Kleidung zu waschen. Ich bin ziemlich zufrieden. Kleidung ist sauber. Auch die durchgeschwitzte Sportkleidung. Für die Geruchsfanatiker – leider geruchneutral.

Das Fahrrad – mobiler als man denkt!

Von Martin | 8. Mai 2019 | 0 Kommentare

In der letzten Zeit saß ich vermehrt auf dem Rad und habe versucht A mit B zu verbinden, wie z.B. ein Besuch bei der Familie oder bei Freunden. Dabei ist mir aufgefallen, dass auch längere Wege gut mit dem Fahrrad zu erreichen sind. Und manche Schleichwege bieten eine schöne Landschaft. Oder man lernt die Stadt noch ein wenig besser kennen und meidet nervigen Verkehr.
Je länger natürlich der Weg, desto mehr Zeit muss man ggf. einplanen, aber es ist machbar. Zum Beispiel sind es zu meinen Eltern ca. 65km. Mit Rennrad oder einem guten Treckingrad und ein wenig Fitness in 2,5h zurückzulegen. Mit dem Auto ca. 1h. Mit den öffentlichen von Tür zu Tür ca. 2h. Also gar keine so schlechte Option.
Heute bin ich von mir, Potsdam, bis zum Olympiastadion Berlin gefahren. In 55min stand ich direkt davor. Mit den Öffentlichen und Fußweg wäre ich bestimmt nicht schneller gewesen.
Ein kleines Problem könnte das Schwitzen sein. Doch mit ein wenig Planung von Handtuch, Wechselsachen und ggf. Dusche ist das auch zu managen.
Ich nehme jedenfalls für mich mit, dass Wege von bis zu 80km auch mit einem Fahrrad gut zu erreichen sind und man diese Option bei dieser Entfernung nicht gleich über Bord werfen sollte. Mit ein bisschen Planung und Berücksichtigung von ein wenig mehr Zeit, ist eine Umsetzung auch mit einer mittleren Fitness möglich. Vielleicht ja eine Anregung für euch ;).
P.S. es gibt auch super coole Lastenfahrräder